Montag, 31. August 2009

Provinzstadt Essen

Das ach so große Essen, mitten im Ruhrgebiet zeigt mal wieder, wie provinziell es doch wieder ist.

Die gesamte Kulturhauptstadt Ruhrgebiet an sich wird mehr und mehr zur Farce.

Erst das aus für die Stadt unter Tage auf Zollverein (DerWesten.de)dann, dass der Durchschnittsmensch oder die kleinen freien Künstler unter den Tisch fallen, in bester größer, exklusiver und teurer Manier.

Jetzt setzt die EMG noch eins drauf:

Subkulturen werden systematisch aus der Kulturszene der Stadt verbannt. An diesem Wochenende war das Stadtfestival. Essen.Original
Ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt und Jedermann.
Jedermann?
Nein, "kleine" Subkulturen (HipHopper oder die Schwarze Szene)werden kategorisch verbannt und das mit fadenscheinigen Begründungen. Ein selbst organisiertes Festival wurde nicht genehmigt, weswegen man sich zum Protest formiert hat.

BlackMob
Der Westen Video
Der Westen
Radio Essen

An dieser Stelle auch noch mal ein Seitenhieb auf die Medien: Lediglich die WAZ-Mediengruppe und Radio Essen berichteten über den Protest. D.h. lediglich die lokalen Medien und selbst diese noch nicht mal vollständig, so z.B. der WDR, welcher sein Studio 500 Meter weiter hat.

Sobald es sich um eine politische Demonstration handelt und seien es nur 5 Anwohner, die sich über einen Gebührenbescheid der Stadt beschweren, oder 5 Mitglieder einer Glaubensgemeinschaft, welche sich benachteiligt fühlen, sind alle Medien da und es wird aufgebauscht bis zum Himmel.
Hier fand jedoch eine angekündigte DEmonstration mit 500 Teilnehmern statt, eine Demonstration gegen Diskriminierung durch die städtischen Institutionen und es interessierte kaum Medien. Ein armes Bild für unsere Medienlandschaft und ein armes Bild für die Kulturhauptstadt.

Weintagebuch VII

So,

es gibt neues vom Wein zu berichten. Wie mir scheint stoppt die Gärung, d.h. ich muss unbedingt den Alkoholgehalt bestimmen, aber irgendwie fehlen mir dazu die Geräte... d.h. ich muss wieder mal einkaufen gehen ^^

Deswegen: Im Westen nichts Neues.

Freitag, 21. August 2009

Weintagebuch VI

Guten Morgen liebe Freunde,

beim Wein hat sich einiges getan, mittlerweile sind die ganzen 600 g Zucker zu Alkohol vergoren, das heißt also für mich: Vinometer holen, Alkoholgehalt bestimmen und ggf. Nachzuckern. Vom Geruch her riecht es schon ordentlich nach Alkohol, mal schaun, was es gibt ^^

In diesem Sinne: Prost und bis Neulich.

Dienstag, 18. August 2009

Weintagebuch V

Guten Morgen liebe Weinfreunde!

In den letzten Stunden hat sich beim Wein soviel getan in puncto Gärung, dass ich gerade das Gärröhrchen tauschen musste, da das andere schon von lauter Schaum am überlaufen war.

Nunja, das kann ja nur gut sein ^^
In diesem Sinne euch allen einen schönen Tag.

Montag, 17. August 2009

Weintagebuch IV

Hallo liebe Weinfreunde,

es gibt neues zu berichten, nachdem ich gestern morgen (etwa 16 Stunden nach dem ansetzen) leichte Gäraktivität feststellen durfte, ist es heute schon recht ordentlich am gären und in der Nähe der Flasche verbreitet sich ein angenehmer Hefeduft.

Jetzt muss ich lediglich aufpassen, dass mir der produzierte Schaum nicht das Gärröhrchen verstopft, denn das wäre fies...

In diesem Sinne: Wohl bekommts!

Samstag, 15. August 2009

Weintagebuch III

Hallo liebe Freunde,

heute hat sich wieder einiges getan, deswegen hier das neue Update:

Nachdem das Saftpressen gestern schon ziemlich gut funktioniert hat, habe ich die Technik heute ien wenig verfeinert (dank der Mithilfe meines Vaters) zum einen habe ich den Zerkleinerer gegen eine elektrische "Reibscheibe" * (Ich nenns mal so, weil ich net weiß, wies richtig heißt) ausgetauscht, parallel dazu hat mir mein Vater auch geholfen, so dass heute in knapp 2 Stunden 3,9 ltr. Apfelsaft entstanden sind.

(* eine sich drehende Scheib mit Löchern, ähnlich einer KArtoffelreibe)

Nachdem ich den Saft auch wieder gefiltert hatte habe ich ihn auf Kellertemperatur gebracht und parallel die Reinhefe mit ein wenig Wasser 3 Stunden verquellen lassen.
Dann habe ich den Zucker und Antigeliermittel in den Saft gegeben **, die Hefe habe ich mit Hefenährsalz vermengt und anschließend dazu gegeben, dann ein wenig geschüttelt und mit Stopfen und Gärröhrchen verschlossen.

Jetzt heißt es also: Abwarten und Tee trinken...

(** als Gärgefäß habe ich einen 5 ltr. Glasballon genommen, in welchem bei Real und Metro Tafelwein verkauft wird)

Freitag, 14. August 2009

Weintagebuch II

Guten Abend liebe Freunde,

hier ist das zweite Update der Weinherstellung.

Bevor man Wein produzieren kann braucht man einen Grundstock, für einen Apfelwein logischer Weise Äpfel.
Nun gibt es zwei Wege diesen zu vergären. 1. Die Maischegärung und 2. Die Saftgärung.
Da Letztere einfacher ist habe ich mich dazu entschieden sie zu nutzen. Doch wie bekommt man aus Äpfeln Apfelsaft ohne Presse oder Entsafter.

Der kleine Bastler und Denker in mir kam auf wirschen Gedankenwegen auf die Idee die Äpfel in einem Tuch zu pressen, nur leider ist unser Apfel sehr fest und nicht ohne weiteres zu pressen.
Also habe ich die Äpfel entkernt und klein geschnitten. Die Apfelstücke habe ich durch unsere alte Küchenmaschine gejagt und den feinen "Apfelbrei" dann in das alte Tischtuch gepackt und gepresst.

Das Tischtuch habe ich dazu auf einer Seite an einer alten Gardinenstange festgeknotet und das andere Ende an einen kleineren Stock. Die Gardinenstange habe ich in unserem Wäschespinnenhalter geparkt.
Und nun hieß es drehen, wenige Sekunden später leif auch schon köstlichster Apfelsaft in das darunterstehende Schüsselchen. Nach dem pressen habe ich den Saft durch einen Kaffeefilter laufen lassen und er war trinkfertig, beziehungsweise reif zum vergären.

Einziger Nachteil: WEnn man alleine arbeitet ist es sehr arbeitsintensiv und kostet viel Zeit. Eine Hilfe wäre also sehr gut um den Vorgang zu beschleunigen und auch um den Spaß dabei zu erhöhen. In 3 Stunden habe ich heute etwa einen Liter Saft gepresst, weshalb ich morgen weiterpressen werde.

Erfreulicherweise hat dieses primitive System wunderbar funktioniert, womit ich fast selber nicht gerechnet habe.

In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen Abend, leibe Weinfreunde.

Internet und Computer

Nach einem kleinen Streitgespräch heute, bin ich zur Bestätigung meiner Ansicht bei YouTube auf die Suche nach der Sendung mit der Maus gegangen, ich bin auch fündig geworden, vielleicht nicht, was ich ursprünglich gesucht habe, aber immerhin was anderes Tolles.
Wir nutzen heute ganz selbstverständlich Computer und das Internet, aber wie funktioniert das eigentlich?

Die Sendung mit der Maus hat es schon 1989 (Computer) und 1997 (Internet) erklärt. Ich finde die beiden Beiträge einfach zu niedlich, als das man Sie nicht sehen müsste.
Deswegen langer Rede kurzer Sinn: Die Videos



Weintagebuch I

Heute habe ich den Versuch gestartet Wein selber zu keltern...

Dafür mussten zuerst Äpfel gepflückt, Flaschen gespült und Zutaten besorgt werden.
Also alles in allem nichts großartiges, aber dennoch notwendig. Ziel sind bis zu 4 Liter feinster Apfelwein. (Mehr passt in die Ballons net rein ^^)

Das Apfelpflücken hat leider mehr Zeit in anspruch genommen als gedacht (3 Stunden), morgen müssen selbige dann gepresst werden. In Ermangelung einer Presse werde ich die Äpfel wohl zerkleinern und in einem Tuch auspressen. Über den Fehlschlag gibt es morgen sicherlich mehr zu berichten.

Abschließend hier noch ein kleiner Hinweis zur Wein-Bibel: Fruchtwein

Und ich halte euch auf dem Laufenden.

Schäubles Überwachungsstaat VII

Kein Kommentar, einfach anschauen: Klick mich Unser Überwachungsstaatsminister mal ganz anders. ;P