"Mit dem Leben ist es, wie mit einem Theaterstück:
es kommt nicht darauf an, wie lang es war,
sondern wie bunt."
Am 26. Januar 2008 verstarb überraschend Herr Prof. Dr. Johannes Laudage bei einem tragischen Verkehrsunfall in der Eifel.
Mit Herrn Laudage verlieren wir nicht nur einen herausragenden Historiker, Mentor und Förderer der Studenten, sondern auch einen guten, humorvollen und lebensfrohen Menschen.
Man mag über seine Vorlesungen gestritten haben, didaktisch gut oder schlecht, das ist eine subjektive Sache. Seine Vorlesungen waren Janusköpfig. Teilweise las er nur aus seinen Notizen vor, kam er jedoch in seine Fachgebiete, so füllte er eine 90 minütige Vorlesung nur mit 5 kleinen Denkhilfen in Form von Stichpunkten aus dem stehgreif, wobei diese Stichpunkte eher für die Studenten, als für ihn selbst waren.
Nun wurde dieser Mensch plötzlich und unerwartet aus unserer Mitte gerissen. Für uns als Studenten ist es schon ein großer Verlust, doch sollten wir auch an seine Familie denken, denn er hinterließ nicht nur eine Frau, sondern auch sechs Kinder, denen vorallem unser Mitgefühl gelten sollte. Da sie einen guten und fürsorglichen Vater verloren haben.
"Jedes Wort - zuviel und doch zu wenig."
Die Trauerfeier für Herrn Laudage findet am Freitag, den 1.Februar 2008 um 14 Uhr in der Stiftskirche in Bad Münstereifel statt.
Nähere Informationen dazu gibt es auf der Homepage des Historischen Seminares der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf. Mittelalterliche Geschichte
Dienstag, 29. Januar 2008
Dienstag, 22. Januar 2008
Ein Düsseldorfer Original
Also ich sach Sie, getz letzte Tager ist mich wieder wat passiert...
Da warteste am Düsseldorfer Hauptbahnhof nichs ahnend oof deene Strassenbahn, also dieset Ekelding für zum Viehtransport, wat natürlich jute 9 Minutens Verspätung hat.
Also kommta an un haut ersma den Spruch rein: "Dieser Wagen fährt nur bis Uni-Kliniken, nich bis Uni. Zur Uni nehmense jefällichst den Kollejen. Der is ne Minute hinter mir."
Ja, wat soll ik sachen, wir sin natürlich trotzdem rein, die letzten zwei Haltestellens kömma auch laufen, also wir rein inne Viehtransport, natürlich richtich leer, weil will ja kaum wer laufe.
Ja, und wie wir da so rumfahren haut der immer wieder diese Sprüche rein, zum Beispiel: "Liebe Fahrgäste wegen sonne dämliche Falschparker, der die Schienen blockiert hat, ham wir getz 9 Minuten Verspätung und deswejen endet dieser Wagen heute anne Schleife Christophstrasse."
Daumen hoch für die Rheinbahn, dat die noch solche Düsseldorfer Originales im Dienst ham. Dat is ein Unikum, datte nur im Ruhrpott oder im Rheinland finden kanns. Ne, ich sach Sie, dat war n Kerl, suoper, Daumen hoch.
Da warteste am Düsseldorfer Hauptbahnhof nichs ahnend oof deene Strassenbahn, also dieset Ekelding für zum Viehtransport, wat natürlich jute 9 Minutens Verspätung hat.
Also kommta an un haut ersma den Spruch rein: "Dieser Wagen fährt nur bis Uni-Kliniken, nich bis Uni. Zur Uni nehmense jefällichst den Kollejen. Der is ne Minute hinter mir."
Ja, wat soll ik sachen, wir sin natürlich trotzdem rein, die letzten zwei Haltestellens kömma auch laufen, also wir rein inne Viehtransport, natürlich richtich leer, weil will ja kaum wer laufe.
Ja, und wie wir da so rumfahren haut der immer wieder diese Sprüche rein, zum Beispiel: "Liebe Fahrgäste wegen sonne dämliche Falschparker, der die Schienen blockiert hat, ham wir getz 9 Minuten Verspätung und deswejen endet dieser Wagen heute anne Schleife Christophstrasse."
Daumen hoch für die Rheinbahn, dat die noch solche Düsseldorfer Originales im Dienst ham. Dat is ein Unikum, datte nur im Ruhrpott oder im Rheinland finden kanns. Ne, ich sach Sie, dat war n Kerl, suoper, Daumen hoch.
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