Dies hier soll ein Hort des unendlichen Wissens werden, ein Hort in dem ich meine Gedanken und Erlebnisse darlegen kann. Hier werdet ihr Erlebnisberichte finden, Kommentare zu politischen oder aktuellen Themen und verwirrten oder anderen Sachen, die mich beschäftigen.
Der Mann war über Nacht nicht zu Hause. Am Morgen erzählt er seiner Frau, dass er bei einem Kumpel übernachtet hätte.
Seine Frau ruft zehn seiner besten Freunde an. Abends stellt sie ihren Gatten zur Rede.
"Ich habe zehn deiner Freunde angerufen. Fünf haben mir bestätigt, dass du bei ihnen geschlafen hast. Und drei behaupten, dass du immer noch bei ihnen wärst."
Ein Mann fliegt einen Heißluftballon und realisiert, dass er die Orientierung verloren hat. Er reduziert seine Höhe und macht schließlich einen Mann am Boden aus. Er lässt den Ballon noch weiter sinken und ruft: "Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich versprach meinem Freund, ihn vor einer halben Stunde zu treffen, aber ich weiß nicht, wo ich mich befinde!"
Der Mann am Boden sagt: "Ja. Sie befinden sich in einem Heißluftballon. Ihre Position ist zwischen 40 und 42 Grad nördliche Breite, und zwischen 58 und 60 Grad westliche Länge."
"Sie müssen Ingenieur sein", sagt der Ballonfahrer.
"Bin ich", antwortet der Mann. "Woher haben Sie das gewusst?"
"Sehen Sie", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir gesagt haben, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit den Informationen anfangen soll, und ich weiß immer noch nicht, wo ich bin."
Der Ingenieur sagt daraufhin: "Sie müssen ein Manager sein."
"Bin ich", antwortet der Ballonfahrer, "woher haben Sie das gewusst?"
"Sehen Sie", sagt der Ingenieur, "Sie wissen nicht, wo Sie sind, oder wohin Sie gehen. Sie haben ein Versprechen gegeben, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können, und Sie erwarten, dass ich Ihnen dieses Problem löse. Tatsache ist: Sie befinden sich in exakt derselben Position, in der Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld."
Ein Video zum Thema Shadowrun, einem eigentlich genialen Pen-and-Paper-Rollenspiel, dass es schon schafft, die einen Einblick in eine düstere Welt zu geben, auch wenn es um mehr, als das Gezeigte geht. Die Grundlage für Shadowrun bildet dabei die Roman-Trilogie "Neuromancer" von William Gibson.
Der Landtag NRW in Düsseldorf öffnet am 20. und 21. September seine Türen und feiert den 20. Geburtstag des Gebäudes am Rheinknie. Gleichzeitig wird auch der Weltkindertag gefeiert. Am und im Landtag wird es ein buntes vielfältiges Programm geben.
Wo? Landtag NRW Platz des Landtags 1 Düsseldorf (Haltestelle: Landtag / Kniebrücke) Wann? 20. / 21. September 2008 10-18 Uhr
Ein absolut geniales, selbstgemachtes Video, wo Bild und Ton passen. (ausserdem zwei Lieder einer absolut genialen Band) Meine Hochachtung für die Produzenten. Viel Spaß beim schauen.
auch ich gehöre zu den circa 80 Millionen Deutschen, die jetzt Post vom Bundeszentralamt für Steuern bekommen haben oder noch bekommen werden. Rauszufinden, wer ich bin, wird für Sie ja sicherlich kein Problem sein, denn schließlich sind Sie unser Bundespolizei- und Überwachungsminister, aber zurück zum Thema. Auch ich habe heute Post bekommen und meine persönliche Steuernummer bekommen. Auch da sfinde ich eine wunderbare Sache, aber lieber Herr Schäuble, warum auf der Hälfte stehen bleiben? Überlegen Sie doch mal, wenn wir schon eine individuelle lebenslange Steuernummer haben, warum diese nicht als persönliche Identifikationsnummer nutzen? Oder um noch weiter zu gehen: Warum schaffen wir nicht diese dämlichen teuren Pässe und Ausweise ab? Alle Polizei- und Behördencomputer vernetzen, eine Akte für Alles pro Person und einen Barcodescanner. Ja richtig, einen Barcodescanner. Sie fragen sich jetzt sicher: "Was soll die Polizei mit einem Barcodescanner?" Ich will es Ihnen erklären. Wenn wir die Pässe abschaffen brauchen wir Ersatz, den haben wir. Eine vollkommen unterschätzteTechnologie. Die Strichcodierung! Jeder Bürger bekommt bei der Geburt eine persönliche ID-Nummer in den Nacken tätowiert, Hollywood hat es uns vorgemacht. (Siehe: Dark Angel mit Jessica Alba) Wir bekommen alle unsere persönliche ID-Nummer in den Nacken tätowiert und alle Probleme sind vorbei. Jeder ist immer einwandfrei und individuell identifizierbar und kann ohne Verwechslung behandelt werden. Wir packen am besten noch genetische Informationen dazu und damit hat es sich. Perfekt, oder?
Also: Bis neulich!
P.S.: Sollte jemand schon eine Steuernummer haben, dann antworten Sie doch einfach demnächst auf die Frage nach ihrer Person ganz einfach mit Name, Rang und Dienst... äääääh Steuernummer... Max Mustermann - Zivilist - AX VSR TES BFR. Jeder weiß Bescheid ^^
ich finde euch grandios, echt jetzt. Wunderbar, ihr seid absolut Klasse. Ihr wart beim Drachenbootrennen des Turnvereins Kupferdreh (TVK) echt gut und habt euch wacker geschlagen, sportlich echte Klasse. Erster Platz im F-Finale. Respekt, wir waren leider nicht so gut. Aber liebe Leute, eigentlich finde ich euch ziemlich peinlich. Euer Teamname "Black Panther" ist ja eigentlich gar nicht mal so schlecht. Black, also Schwarz für eure politische Farbe und Panther, als schnelles Raubtier, einfallsreich. Aber liebe Leute, man merkt, dass ihr aus einem Haufen von Möchtegern-Juristen besteht. Liebe Leute, muss ich als Geschichtsstudent euch eine Nachhilfestunde in Politgeschichte geben? Black Panther ist der Name einer afro-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung der 60er und 70er Jahre. Sie kämpften gegen Willkür durch den Staat und gegen Rassismus.
Und jetzt überlegen wir mal, die Black Panther stehen für: + Afro-amerikaner (Black im Sinne von schwarzer Hautfarbe) + Linksgerichtet + Marxistisch/Maoistische Politik + Anti-Rassismus + Gegen polizeiliche Willkür
Und jetzt überlegen wir mal was da gar nicht zusammen passt zu eurer politischen Einstellung.: + Ihr mögt Ausländer nicht + Ihr verfolgt eine rechtsgerichtete leicht nationalistische Politik + Anti-Marxismus und Anti-Maoismus + Ihr unterstützt Schäubles Überwachungsstaat
Wer jetzt noch eins und eins zusammenzählen kann ist hier genau richtig ^^ Die Auflösung dieser hochkomplizierten Rechenaufgabe überlasse ich euch allen mal selbst.
Letzten Samstag war es endlich soweit gewesen, nach drei Jahren konnte ich endlich wieder einmal auf die "Extraschicht" gehen. Die Extraschicht, die lange Nacht der Industriekultur. In dieser lauen Mittsommernacht wurde an vielen alten Industriestandorten im ganzen Ruhrgebiet wieder eine Nachtschicht gefahren. Zwischen 18 und 2 Uhr vergnügten sich 160.000 Menschen an 40 Spielorten in 20 Städten. Es wurde ein abwechslungsreiches interessantes Kulturprogramm geboten, dass für jeden etwas zu bieten hatte.
Für mich begann die Extraschicht dieses Mal in Witten auf den ehemaligen Zechen Theresia und Nachtigall. Mit dem Extraschichtshuttle fuhr ich vom Wittener Hauptbahnhof zu einem Parkplatz in der Nähe dieses Doppel-Spielortes, von dort ging es mit der Feldbahn zum Feldbahnmuseum in den Gebäuden der Zeche Theresia. Nach einem etwa viertelstündigen Aufenthalt dort ging es mit einer anderen Feldbahn weiter zur etwa 1,5 Kilometer entfernten Zeche Nachtigall dort gab es die Möglichkeit die Dauerausstellung zum Beginn des Bergbaus im Ruhrgebiet zu besichtigen und in den alten Stollen "einzufahren". Nach einer etwa halbstündigen Führung erblickten wir endlich wieder das Tageslicht. Gegen viertel vor zehn machte ich mich dann auf den Weg zur Jahrhunderthalle nach Bochum. Nachdem ich mit der Feldbahn zum Parkplatz zurückgefahren war, ging es weiter mit dem Shuttlebus. Leider musste der Fahrer sich noch eine Zigarette genehmigen, weshalb wir in Witten die S-Bahn verpasst hatten und nun mit dem Bus über die Henrichshütte in Hattingen zum Bogestrawerk Engelsburg zu kommen. Die Fahrt dauerte leider über eine Stunde anstatt zehn Minuten Zugfahrt. Von der Engelsburg fuhr ich weiter zum Bergbau-Museum. Dort kam ich nach einer fast zweistündigen Odyssee an. Ziel war gewesen um 24 Uhr an einer Sonderführung hinter den Kulissen teilzunehmen, leider gab es natürlich keine Karten mehr dafür, aber glücklichrweise sind einige Leute nicht gekommen, weswegen ich doch einen Helm ergattern konnte. Also ging es durch die Katakomben und Wartungstunnel. Es waren so interessante Eindrücke, dass ich sie gar nicht wiederzugeben vermag, was sehr auffällig war, war die Feuchtigkeit von bis zu 98% in den dreizehn meter tief gelegenen Betontunneln. Nach der Reise durch die Katakomben, endeten wir in der Dauerausstellung, die einige Interessante Eindrücke in die Bergbautechnik bot. Zu guter letzt wollte ich zum großen Finale an der Jahrhunderthalle, die ich gegen halb zwei endlich erreicht hatte. Leider schien dort jedoch schon alles vorbei zu sein, weswegen ich mir erstmal ein leckeres Bierchen genehmigt habe und während ich dieses trak ging auf der anderen Seite der Halle das finale Abschlussfeuerwerk los, welches ich nach einem kleinen Marsch um die Halle noch größtenteils genießen konnte. Nach dem Feuerwerk sollte es mit dem Shuttle über Gelsenkirchen zurück zur Zeche Zollverein gehen. Die Verbindung zum Gelsenkirchener HBF war auch ausgezeichnet, jedoch fuhr von dort aus kein Bus weiter nach Essen und auch die Lotsen, die einem überall hilfreich zur Seite standen waren hilflos. Glücklicherweise erklärte sich ein privater Busfahrer dazu bereit uns Wartende (es werden wohl s um die 60 gewesen sein) zum Essener HBF zu fahren. Nach einigen kurzen Verhandlungen lies er sich auch darauf ein, die Shuttle-Route abzufahren, weshalb wir doch endlich gegen zwanzig vor drei die Haltestelle Zollverein erreichten. Dort standen weitere dreißig Personen, die gerne nach Essen wollten und so auch dort wegkamen. So hat dieser eine Busfahrer circa 90 Leute glücklich gemacht. Dafür sei ihm hier auch noch einmal Dank gesagt.
Alles in allem war die Extraschicht auch dieses Jahr wieder eine großartige Veranstaltung, die viel Spaß gebracht hat, lediglich das Mobilitätskonzept war dieses Jahr eine mittlere Katastrophe, da mir ähnliches berichtet wurde. Trotzdem freue ich mich auf das nächste Jahr, wenn das Ruhrgebiet wieder die Nacht zum Tage macht. Glück auf!
ich muss hier mal ein bischen Werbung machen... Und zwar möchte ich auf eine Aktion aufmerksam machen, die für alle politisch Interessierten aus NRW interessant sein könnte. Der Landtag öffnet nämlich noch bis Oktober jeden Sonntag seine Türen und bietet jedem die Möglichkeit mal zu sehen, wo seine Politiker arbeiten. An diesen Sonntagen sind Bürgerhalle, Wandelhalle und der Plenarsaal geöffnet. Das fachkundige Personal vom Besucherdienst und der Sicherheitsdienst stehen dabei als hilfreiche Ansprechpartner zur Verfügung um Ihre Fragen zu beantworten. Also schauen Sie doch einfach mal vorbei oder kombinieren Sie dies mit einem Besuch in Düsseldorf.
Was: Offener Landtag Wann: Jeden Sonntag 11 bis 16 Uhr Wo: Der Landtag des Landes NRW Platz des Landtages 1 40221 Düsseldorf Website: www.landtag.nrw.de
P.S. Natürlich können Sie auch an Plenartagen vorbeikommen und den Sitzungen beiwohnen, da fast jede Sitzung öffentlich ist. Für die Sitzungstage sollten Sie sich jedoch etwa eine Woche vorher beim Besucherdienst anmelden.
Nach dem gleichnamigen Roman von Gaby Hauptmann schuf Gaby Dauenhauer, die künstlerische Leiterin des Theater Courage in Essen, eine lustige, kongeniale Komödie über eine von Beziehungen enttäuschte Frau mittleren Alters.
Die Protagonistin Carmen hat genug von Männern, die nur das eine wollen, also gibt sie eine Announce in der Zeitung auf um den Mann für`s Leben zu finden, intelligent und vor allem impotent muss er sein. Auf ihre Anzeige melden sich auch bald die ersten Interessenten... Ein unheimlicher Graf, ein kiffender Jungspund...
Wie das Stück ausgeht und welchen Männern Carmen noch begegnet? Schaun sie doch selbst...
Ihre nächste Chance ist der 9. Mai 2008. Es lohnt sich, denn das Courage ist immer für eine Überraschung gut.
Frau Hauptmann war bei der Premiere auch anwesend und zeigte sich begeistert von der Adaption ihres Romans und der Leistung der Schauspieler.
Das Theater selbst ist ein ehemaliges Papierlager und liegt im Erdgeschoss eines beschaulichen Zwei-Familienhauses mitten in Essen-Rüttenscheid. Der Eingang befindet sich im Hinterhof, indem man bei schönem Wetter vor oder nach der Vorstellung und in der Pause ein leckeres Glas Wein oder Bier trinken kann. Sollte das Wetter nicht mitspielen gibt es auch die Möglichkeit in der urigen "Seemannskneipe" einzukehren. Die "La Paloma"-Bar ist das ausgemusterte Bühnenbild eines früheren Stückes und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet.
Freuen Sie sich auf einen lustigen, unkonventionellen und gemütlichen Abend in diesem kleinen, aber feinen Hinterhoftheater, dass sich auch vor großen Bühnen nicht zu verstecken braucht, denn schließlich haben Gaby Dauenhauer und Peter-Maria Anselstetter schon viele Jahre lang in ganz Deutschland auf den Brettern, die die Welt bedeuten gestanden.
Ja liebe Leute, lasset euch gesagt sein, es ist bald soweit, der Tag der Tage nähert sich. Der Georgstag 2008! Ein ganzer Tag lang, Spiel, Spaß, Spannung und Überraschungen, der traditionell mit Gitarre, Bier und Grillwurst am Lagerfeuer ausklingen wird.
Den folgenden Witz habe ich in einem Forum gefunden...
Papst Benedikt XVI. wird mit einer Luxus-Limousine vom Flughafen abgeholt. Nachdem der Fahrer sämtliches Gepäck des Papstes verstaut hat, merkt er, dass Ratzi noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an: "Eure Heiligkeit, würde es Ihnen etwas ausmachen, sich ins Auto zu setzten, damit wir losfahren können?" Der Papst antwortet: "Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie mit einem Auto fahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?" Der Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst seinen Job verlieren würde. Ratzi: "Ich würde Sie dafür auch fürstlich entlohnen". "Na gut", denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein. Der Papst setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen davon. Als die Limousine mit 150 km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung und bittet: "Bitte, Eure Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer!" Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen. Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen. Der Chauffeur befürchtet, seinen Führerschein zu verlieren. Der Polizist wirft einen kurzen Blick ins Auto, geht zurück zu seinem Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen. Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit 150 km/h aufgehalten hat. Der Chef: "Na, dann verhaften Sie ihn!" Polizist: "Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Die Person, die drin sitzt, ist ziemlich wichtig." Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal sei, wie wichtig die Person ist. Wenn jemand mit 150 km/h durch die Stadt fahre, gehöre er auf der Stelle verhaftet. "Nein, ich meine WIRKLICH wichtig", antwortet der Polizist. Chef: "Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?" "Nein", antwortet der Polizist, "viel wichtiger!" "Bundeskanzler?", fragt der Chef. "Nein, noch viel wichtiger." Chef: "Gut, wer ist es denn?" Bulle: "Ich glaube, es ist Gott!" "Warum denn glauben Sie, dass es Gott ist?" fragt der Chef. Darauf antwortet der Polizist: "Er hat den Papst als Chauffeur!"
Also, neulich is mich ja ma wieder wat passiert, ne. Also ik bin Abends zu ne Freundin gegangen, wir wollten ma wieder n netten Abend mit Quasseln und n Pülleken Bier verbringen. Dann bin ik getz also in `n Supamarkt rein, hier son `ne Filiale von REWE, also hab ik da ganz nomal meine Püllekes Bier geholt und bin zu die Kasse maschiert, ne. Und dann steh ik da so nix ahnend an de Kasse und die Kassiererin von hinter dem Fließband guggt mich an und sacht: ""Darf ik mal deinen Ausweis sehn?" "Gut", hab ik mir gedacht, "gut, sachste getz wat mieset von wegen: "Hörnse ma Frollein, dat heißt nich du, dat heißt sie, ik bin volljährich. Oder lässtet." Naja, aber ik hab dann getz ma kein Konfrontationskurs gefahrn und hab ihr eenfach mein`Perso gezeigt. Da war sie glücklich, ik glücklich und der Abend war durchaus lustig. Also von daher, öfter ma froindlich sein, ne. Ik find dat ja im Prinzip gar nichma so schlecht, so von wegen Jugendschutz, aber wie Fuffzehn seh ik numa nicht aus. Naja, solang die dat nich nur bei mich machen, sondern bei alle, ist dat ganz jut so.
Das Blackfield Festival mit vielen Topbands steigt im Gelsenkirchener Amphitheater auf dem Gelände der ehemaligen Bundesgartenschau. Direkt an der Zeche Nordstern und dem Rhein-Herne-Kanal. Nähere Infos dazu gibts hier!
Das folgende Gedicht habe ich heute in einem Spielerprofil eines Onlinegames gefunden
Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte.
Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiss, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast.
Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde: aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein.
Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich die jenige, die dafür büssen muss.
Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm' doch schnell.
Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir.
Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.
Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami.
Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren.
Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm.
Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren.
Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe grosse Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss?
Unter dem Text stand folgende Bitte:
Jemand hat sich die Mühe gemacht, dieses Gedicht zu schreiben. Gib es bitte an so viele Menschen wie möglich weiter. Wir wollen versuchen, es in der ganzen Welt zu verbreiten.Damit die Leute endlich begreifen, worum es geht!
"Mit dem Leben ist es, wie mit einem Theaterstück: es kommt nicht darauf an, wie lang es war, sondern wie bunt."
Am 26. Januar 2008 verstarb überraschend Herr Prof. Dr. Johannes Laudage bei einem tragischen Verkehrsunfall in der Eifel.
Mit Herrn Laudage verlieren wir nicht nur einen herausragenden Historiker, Mentor und Förderer der Studenten, sondern auch einen guten, humorvollen und lebensfrohen Menschen. Man mag über seine Vorlesungen gestritten haben, didaktisch gut oder schlecht, das ist eine subjektive Sache. Seine Vorlesungen waren Janusköpfig. Teilweise las er nur aus seinen Notizen vor, kam er jedoch in seine Fachgebiete, so füllte er eine 90 minütige Vorlesung nur mit 5 kleinen Denkhilfen in Form von Stichpunkten aus dem stehgreif, wobei diese Stichpunkte eher für die Studenten, als für ihn selbst waren. Nun wurde dieser Mensch plötzlich und unerwartet aus unserer Mitte gerissen. Für uns als Studenten ist es schon ein großer Verlust, doch sollten wir auch an seine Familie denken, denn er hinterließ nicht nur eine Frau, sondern auch sechs Kinder, denen vorallem unser Mitgefühl gelten sollte. Da sie einen guten und fürsorglichen Vater verloren haben.
"Jedes Wort - zuviel und doch zu wenig."
Die Trauerfeier für Herrn Laudage findet am Freitag, den 1.Februar 2008 um 14 Uhr in der Stiftskirche in Bad Münstereifel statt. Nähere Informationen dazu gibt es auf der Homepage des Historischen Seminares der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf.Mittelalterliche Geschichte
Also ich sach Sie, getz letzte Tager ist mich wieder wat passiert... Da warteste am Düsseldorfer Hauptbahnhof nichs ahnend oof deene Strassenbahn, also dieset Ekelding für zum Viehtransport, wat natürlich jute 9 Minutens Verspätung hat. Also kommta an un haut ersma den Spruch rein: "Dieser Wagen fährt nur bis Uni-Kliniken, nich bis Uni. Zur Uni nehmense jefällichst den Kollejen. Der is ne Minute hinter mir." Ja, wat soll ik sachen, wir sin natürlich trotzdem rein, die letzten zwei Haltestellens kömma auch laufen, also wir rein inne Viehtransport, natürlich richtich leer, weil will ja kaum wer laufe. Ja, und wie wir da so rumfahren haut der immer wieder diese Sprüche rein, zum Beispiel: "Liebe Fahrgäste wegen sonne dämliche Falschparker, der die Schienen blockiert hat, ham wir getz 9 Minuten Verspätung und deswejen endet dieser Wagen heute anne Schleife Christophstrasse." Daumen hoch für die Rheinbahn, dat die noch solche Düsseldorfer Originales im Dienst ham. Dat is ein Unikum, datte nur im Ruhrpott oder im Rheinland finden kanns. Ne, ich sach Sie, dat war n Kerl, suoper, Daumen hoch.
Hmm, ich würd sagen ich bin einfach ein Kerl, der zu oft seine Meinung frei raus sagt, das dürfte auch hier passieren, jedoch möchte ich niemanden damit angreifen.