Mittwoch, 25. November 2009

Rektor lässt Hörsaal räumen

Der Rektor der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Prof. Piper hat heute morgen den besetzten Hörsaal 3D durch eine Einsatzhundertschaft der Polizei räumen lassen.
"Mit Kanonen auf Spatzen schießen" sowie ein harter anti-studentischer Kurs zeichnen die Unipolitik von Rektor Piper aus.
Seiner Forderung die Düsseldorfer Universität muss ihre Besonderheiten fördern kam er selbst nicht nach. In seiner Amtsantrittsrede vor Studenten (Anfang 2009) wurde er nach dieser Aussage gefragt, wieso dann besondere Lehrstühle gestrichen werden. (Gemeint war der Lerstuhl für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa)



RP-Online
WDR Online
WAZ Fotostrecke

Montag, 23. November 2009

"Arbeiterführer" Rüttgers an der Uni Düsseldorf

Am 4. November war seine Majestät, der nordrhein-westfälische Arbeiterführer, Rüttgers an der Uni Düsseldorf.

Dafür wurde mal wieder die halbe Philosophische Fakultät gesperrt und mit Sicherheitspersonal vollgestopft, damit die "Fans" und "Nicht-Fans" diesen bürgernahen Politiker auch ja nicht stören.
Hier zeigt sich mal wieder Rüttgers paranoide Angst vor normalen Leuten, die nicht seine bezahlten Klaqueure sind.
Scheinbar ahnt Rüttgers, dass die Studenten ihn hassen und so wurden nur geladene Gäste (darunter auch einige Quotenstudenten) in den Hörsaal zur Selbstbeweihräucherung gelassen.
Typisch Rüttgers, möglichst weit weg vom normalen "Pöbel".


http://www.uni-duesseldorf.de/home/INFO/meldung_lang?id_main=10255&query_start1=0&zurueck=http://www.uni-duesseldorf.de/home/INFO&zurueck_nr=m0

http://asta.uni-duesseldorf.de/wp-content/uploads/2009/11/Campus_D_312.pdf

Dienstag, 22. September 2009

Ryanair und das Rauchverbot

Mann mann mann,

Raucher sind echt bescheuert... Jetzt hat Ryanair auf seinen Flügen rauchlose Zigaretten erlaubt, das Ganze kostet den Fluggast dabei dann 6€ für 10 Zigaretten, die kalt geraucht werden...
Ich bin ja kein Raucher, aber das ist doch bescheuert... Da kann ich mir doch besser Nikotinpflaster kaufen, die sind billiger...

News

Freitag, 18. September 2009

Schäubles Überwachungsstaat IX

Gerade bin ich über einen weiteren Fall von Polizeigewalt gestoßen.
Auch wenn ich voyeuristische Berichte von Unfallorten persönlich zwiegespalten sehe (Opferschutz und "Blutgeilheit"), so ist dieser Akt von polizeilicher Willkür eine Einschränkung der Pressefreiheit und ebenfalls zu verurteilen. Die Pressefreiheit ist immerhin durch das Grundgesetz geschützt.
Art 5
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.


Schäubles Überwachungsstaat VIII!

Zu dem heute mittag geposteten Beitrag "Schäubles ÜberwachungsstaatVIII?" hier nun das vom ZDF gekürzte Video in voller Länge.



Sehr schön ist hierbei zu sehen, dass der verprügelte Fahrradfahrer die Gruppe Polizisten bereits verlassen hatte und von einem Polizisten hinterrücks in einem Akt von feiger, faschistischer und unangemessener Willkür angegriffen wurde.
Bezugnehmend auf meinen unten stehenden Post ist hierbei nicht von einer Unschuld des Beamten auszugehen, weshalb dieser mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden muss.
Solche Polizisten sorgen für negative Schlagzeilen und schaden dem Ansehen der deutschen Polizei und dem deutschen Rechtsstaat.

Dieser Akt der Gewalt sollte vom Berliner Innensenator auf das schärfste Verurteilt werden und der Prozess öffentlich, mit entsprechendem Medienecho, stattfinden, auch wenn der Fahrradfahrer nur leicht verletzt wurde und nicht gestorben ist, wie ein Unbeteiligter in London.

Schäubles Überwachungsstaat VIII?

Willkommen im Polizeistaat Deutschland,

wieder einmal werden friedliche Demonstranten in einem Anflug von Allmachtsfantasien der (Un-)Ordnungskräfte angegriffen.
Selbstverständlich ist eine Demonstration für (Un-)Sicherheitskräfte eine nervliche Belastung, aber wie man in folgendem Video sehen kann war der Radfahrer keine Bedrohung für die Gruppe Polizisten.



Von den Bürgern fordert die Polizei Zivilcourage, sich gegen Verbrechen gegenseitig zu schützen und beizustehen. (Bsp. München) Hier wird ein wehrloser Mann von mindestens zwei Polizisten zusammengeschlagen, während die anderen nichts tun, oder Zuschauer abhalten wollen.

Es ist gut, dass gegen die Beamten ein strafverfahren eingeleitet wuede, jedoch muss am Ende eine lückenlose Aufklärung stehen. Und es muss öffentlich ein Exempel für alle Polizisten statuiert werden, sofern diese schuldig sind. (Wovon man nach den bisherigen Erkenntnissen ausgehen kann)

Kritiker werden sagen: Wenn wir die Polizisten zu hart bestrafen, wird keiner mehr Polizist werden wollen.

Das ist gut möglich, aber denoch leben wir in einem Rechtsstaat und Gesetze gelten nunmal auch für Polizisten. Wenn wir der Selbstherrichkeit der Polizei nicht früh Grenzen setzen könnte es sich mit der Zeit zu einem Willkür-System nach Vorbild von GeStaPo und StaSi entwickeln.

Dementsprechend brauchen wir in diesem Falle: Lückenlose Aufklärung und im Schuldfalle eine angemessene Strafe.

Mittwoch, 16. September 2009

Typisch Frau?

Sicherlich nicht, so blöd kann niemand sein...
Ein hoch auf gestellte Videos, trotzdem lustig...